Biene erholte sich leider nicht wie erwartet und beim zweiten Tierarztbesuch riet die Ärztin sie einzuschläfern. Biene hätte keine Überlebenschance mehr. Frau Schneider war geschockt.

Katze Biene war mir nicht unbekannt. Ich hatte sie vor Jahren behandelt. Sie hatte sich das Fell unterm Bauch und an den Schenkeln weggeleckt. Frau Schneider war damals mit meiner erfolgreichen Behandlung sehr zufrieden gewesen. 

Sie bat mich um Rat und schilderte mir die Symptome. Ich fuhr sofort zu ihr. Frau Schneider öffnete mir die Tür und Biene kam torkelnd und mit hängendem Kopf auf mich zu.

Da ich bereits schon einmal eine Katze und einen Hund mit diesen Symptomen behandelt hatte, musste ich nicht lange nach dem passenden homöopathischen Mittel suchen. Ich steckte es Biene ins Mäulchen und bat Frau Schneider, die Gabe nach 48 Stunden zu wiederholen. Bei Änderung der Symptome sollte sie sich sofort bei mir melden.

Nach zwei Tagen meldete sich Frau Schneider bei mir und berichtete mir von der Genesung ihrer Katze. Sie war erleichtert: "Das hätte ich nicht für möglich gehalten. Eigentlich sollten alle Tierhalter wissen, dass man mit Homöopathie so viel erreichen kann."

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